Esel und Teddy

Die Teddy und Esel Show: Wie Müller sind wir?

Morgens um halb sieben aufstehen, gemütlich zu Hause frühstücken, mit dem Auto zur Arbeit fahren, arbeiten, wieder nach Hause fahren, kochen, 8 Stunden schlafen. So sieht der Alltag des Durchschnittsdeutschen aus. Wie langweilig. Wer will denn schon normal sein? Ein Müller des Alltags. Niemand will das, schließlich sind wir doch alle stolz darauf, etwas Besonderes zu sein, einzigartig, Individuen. – Außer natürlich Esel Müller. Der sollte mit seinem Namen ja eigentlich ein Vorreiter der Durchschnittlichkeit sein, alles andere wäre peinlich. Stellt Euch vor, Teddy Krzysteczko wäre mehr Müller als Esel Müller selbst. Unser Podcast müsste umbenannt werden.
So weit wird es wohl nicht kommen. Um alle Zweifel auszuräumen, prüfen wir unseren Müllerfaktor wissenschaftlich genau mit dem Müllermeter des ZDF.

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Veröffentlicht am 28.07.2013 | Kommentare (3)

Kommentare

  1. Timo
    Mein Müller-Faktor ist nur 59.. Aber ich hab beim Vornamen Müller angegeben und nenn mich ab jetzt Müller Halbmüller.
  2. Teddy
    Und jetzt stell dir mal vor, dein Nachname wäre "Meter"! ;)
  3. Inso Fern
    Hallo ihr beiden, die Folge hat mir wieder richtig gut gefallen. (Die Googlegedichte hatten irgendwie Längen - aber vielleicht lag das auch an meiner Stimmung)
    Mein Müllerfaktor ist 43 - damit bin ich eher unmüllerlich.
    Zum Thema Brot, da war doch was mit Künstlern, oder? Für euch hier ein Text von einem Poetry Slam. Fühlt euch gebrotet!
    Gruß Inso

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